2. Wissenschaftliches Forum 2017: Der Dom in Lund

Der Dom in Lund

Autor: Prof. Dr. Christofer Herrmann

Der Dom in Lund gilt als der ‚kleine Bruder‘ von Speyer und dies nicht zu Unrecht. Es handelt sich um ein Paradebeispiel für die Wanderung von Bauideen und Werkleuten im Mittelalter über große Entfernungen hinweg.

 

Der Dom von Lund – Beschreibung

Ich beginne unseren Besuch in Lund mit der Beschreibung und einem virtuellen Rundgang durch den Dom und werde erst in einem zweiten Schritt die historischen Zusammenhänge erläutern. Der Grund für diese Reihenfolge ist, dass sich die Verbindung zwischen Lund und Speyer nur aufgrund der Formenähnlichkeit ergibt, historische Quellen berichten dagegen nichts über direkte Beziehung der beiden Orte. Es ist nur der kunsthistorische Vergleich, der uns auf diese Fährte führt – und das soll zuerst nachvollzogen werden. Anschließend werde ich versuchen, die möglichen historischen Hintergründe für diese Beziehung zu erschließen.

Bei den folgenden Betrachtungen konzentrieren wir uns auf die Ostteile des Lunder Doms, die in den frühen Bauphasen der ersten Hälfte des 12. Jahrhunderts entstanden sind, und die am besten mit Speyer und Mainz verglichen werden können.

Beginnen wir mit der Krypta als erstem Bauabschnitt. Wer diese betritt, den befällt sofort das ‚Speyer-Gefühl‘. Die Krypta in Lund hat fast den identischen Grundriss wie Speyer und zeigt auch in den Details der einzelnen Bauelemente sehr große Übereinstimmungen. Die Krypta erstreckt sich über die Fläche der Apsis und des gesamten Querhauses. Das Querhaus ist in drei quadratische Kompartimente mit jeweils vier Stützen und neun kreuzgratgewölbten Jochen geteilt. Die Stützenform hat ebenfalls einen weitgehend deckungsgleichen Aufbau: eine kräftige attische Basis, ein zylindrischer Schaft abgeschlossen von einem Würfelkapitell mit aufgesetztem Schild sowie einem profilierten Kämpfer. Auch die Gurtbögen zeigen die gleichen Merkmale, hinzuweisen ist insbesondere auf die Sichelform und die Farbwechsel bei den Steinquadern.

Im Vergleich zu den Gemeinsamkeiten sind die Unterschiede in der Krypta zwischen Lund und Speyer nur marginal:

-       Es gibt ein Stützenpaar weniger in der Apsis (sechs statt acht).

-       In den Querhausarmen befindet sich jeweils nur eine Seitenkapelle, die als Rechteckraum in die Ostmauer eingetieft ist.

Bei so viel Übereinstimmung kann man zweifellos von einer Kopie sprechen. Die Krypta von Lund ist eine für mittelalterliche Verhältnisse sehr exakte Nachbildung der Speyerer Krypta – die einzige derartige Kopie, die wir kennen.

Einen weiteren Unterschied habe ich bisher noch nicht erwähnt, denn ein Teil der Pfeilerschäfte ist in Lund mit abstrakten Mustern verziert. Dies betrifft vor allem die Stützen im Bereich unter dem Hauptchor. Jedes Pfeilerpaar zeigt eine andere Variante von dekorierten Schäften (Zickzack, Wellen, schräge verlaufende Kanneluren etc.). Im Bereich des Querhauses überwiegen dagegen die schmucklosen normalen Schäfte (wie wir es auch aus Speyer kennen). Im nördlichen Querhausarm gibt es jedoch noch eine Besonderheit. An zwei Pfeiler befinden sich eigenartige Figuren: ein den Schaft umfassender Riese (als Samson oder volkstümlich Finn interpretiert) und eine sitzende Figur mit Kind.

Wenn wir uns nach oben begeben, reduziert sich die Ähnlichkeit mit Speyer, doch lässt sie sich an vielen Stellen immer noch eindeutig aufzeigen. Dies beginnt mit dem Grundtypus der Kirche: eine dreischiffige Basilika mit einschiffigem, weit ausladendem Querhaus sowie einem apsidial geschlossenen Chor. Insgesamt gesehen ist Lund jedoch kleiner und bescheidener ausgeführt (Gesamtlänge 86 m, Querhauslänge 37 m), man verzichtete auf den Vierungsturm und die Chorflankentürme, so dass der Dom von außen ohne die turmreiche Silhouette auskommen musste, die ein grundlegendes Kennzeichen der rheinischen Dome war. 

Wir können demnach im aufgehenden Bereich nicht mehr von einer Kopie sprechen, die Vorbildfunktion von Speyer bleibt aber dennoch erkennbar. Neben der Übernahme des Grundtyps kann man dies insbesondere an mehreren Architekturzitaten sowie allgemein an der Bauskulptur erkennen. Dies möchte ich nun im Einzelnen erläutern.

Augenfällig am Außenbau ist die Gestaltung der großen Apsis. Sie zeigt im Wesentlichen die aus Speyer und Mainz bekannten Merkmale:

-       3-zoniger Aufbau (Sockel mit Kryptafenstern), Hauptzone mit Blendengliederung und hoch sitzenden Fenstern, Zwerggalerie des oberrheinischen Typs.

-       Insbesondere die Ausprägung der Zwerggalerie zeigt (etwa im Vergleich mit Mainz) die außerordentliche Nähe der Bauten.

-       Ein Unterschied ist jedoch gleich erkennbar: Die Wandzone wird nicht durch übergreifende große Bögen gegliedert, sie hat vielmehr eine zweizonige Blendengliederung. Vor allem der Rundbogenfries der unteren Zone (und ein zweiter Rundbogenfries unterhalb der Zwerggalerie) zeigen die schon deutlich jüngere hochromanische Zeitstellung der Lunder Apsis an. Die Zweizonigkeit war vielleicht ein niederrheinischer Einfluss, wie er etwa für die Kölner romanischen Kirchen charakteristisch gewesen ist. Da niederrheinische Einflüsse in der dänischen Architektur aus der ersten Hälfte des 12. Jahrhunderts öfters anzutreffen sind (z.B. Dom in Ribe), passt dies ganz gut in das Bild der Entwicklung. Die Apsis in Lund entstand etwa 20 Jahre später als die Krypta und man erkennt deutlich, dass das oberrheinische Vorbild nicht mehr ganz so streng Pate steht, wie in der ersten Bauphase.

-       Wenn wir nun das Verhältnis der Apsis zwischen Lund und Speyer/Mainz kennzeichnen wollen, so darf man von einem modifizierten oder modernisierten Zitat sprechen.

Noch an einer zweiten Stelle stoßen wir auf ein Speyerzitat, diesmal im Innenraum. Im salischen Kaiserdom steht vor den Altarnischen in den Querarmen jeweils eine sehr antikisch wirkende Ädikula. Das gleiche Motiv findet sich an derselben Stelle in Lund. Dies kann nur als direkte Übernahme aus Speyer gedeutet werden, aber schon (wie bei der Apsis) in einer veränderten Weise. Während in Speyer Chorapsis und Ädikula organisch miteinander verschmolzen sind, ist das Ädikulamotiv in Lund eigenständig vor die Chornische (die sich in Größe und Breite unterscheidet) gestellt. Wiederrum darf man von einem modifizierten Zitat sprechen. Insgesamt gibt es im Querhaus von Lund vier Ädikulä, zwei große und zwei kleine. Zusätzlich erscheint das Motiv noch am Nordportal. Jedes Mal zeigt sich jedoch eine individuelle Variante. Dies ist wieder ein Beispiel für die Spielfreude der Werkleute in Lund, im Gegensatz zu der deutschen Strenge am Oberrhein.

Das letzte wichtige Element, das Lund mit Speyer und Mainz verbindet, ist die Bauskulptur. Die Verwandtschaft zeigt sich am deutlichsten bei den den Vorbildern der klassischen Antike folgenden korinthischen Kapitellen. Die frappierende Ähnlichkeit (sie unterscheiden sich nur durch kleine Varianten im Detail) ist hier so groß, dass man tatsächlich den Eindruck gewinnen kann, die lombardischen Bauleute wären von den Baustellen des Oberrheins direkt nach Lund gewandert. Dies könnte auch historisch durchaus plausibel sein, wie ich gleich noch zeigen werde.

Damit beenden wir zunächst unseren Rundgang durch die ältesten Teile des Doms in Lund. Als Ergebnis unserer vergleichenden Beobachtungen, lässt sich feststellen, dass der Dom in Lund zum Teil eine Kopie von Speyer ist (Bauphase 1 in der Krypta) und zum Teil (im aufgehenden Bereich von Chor und Querhaus) deutliche Architekturzitate der beiden Kaiserdome zeigt. Es gibt keine andere Erklärung für die erstaunlichen Übereinstimmungen von Bautypus (Krypta), Einzelformen (Apsis, Ädikula) und Bauskulptur, als dass es eine unmittelbare personelle Verbindung zwischen den Baustellen in Lund einerseits und Speyer/Mainz andererseits gegeben haben muss. Es handelt sich nicht nur um allgemeine Einflüsse zwischen Bauten der gleichen Epoche, wie man es häufig findet. Vielmehr muss es sowohl den Willen des Auftraggebers gegeben haben, einen Dom nach dem Vorbild von Speyer zu errichten, als auch eine Teilnahme von Werkleuten in Lund, die vorher in Speyer und Mainz gearbeitet haben.

Historischer Hintergrund

An dieser Stelle ist es nun Zeit, sich der Historie zuzuwenden. Gibt es geschichtliche Argumente, die eine direkte Verbindung von Lund und Speyer plausibel machen? Es finden sich tatsächlich konkrete Anhaltspunkte, die ich im Folgenden erläutern möchte. Lund liegt im südlichen Zipfel der schwedischen Halbinsel, historisch gesehen gehörte es aber mit der gesamten Region Schonen bis 1658 zu Dänemark. Die Christianisierung Dänemarks setzte erst Mitte des 10. Jahrhunderts mit der Gründung der Bistümer Schleswig, Ripen und Aarhus sowie der Taufe von König Harald Blauzahn 965 ein. Die Mission Skandinaviens wurde von Erzbistum Bremen-Hamburg aus geleitet, dem zunächst alle skandinavischen Bistümer unterstanden. Dies galt auch für das 1060 gegründete Bistum in Lund. Initiator der Bistumsgründung war der dänische König Sven Estridsson gewesen, der sich schon damals darum bemühte, in Lund eine Erzdiözese für ganz Skandinavien zu etablieren. Diese Pläne wurden jedoch vom Papst nicht genehmigt, so dass die Abhängigkeit von Bremen-Hamburg zunächst bestehen blieb. Das Ziel einer eigenständigen Kirchenprovinz für Skandinavien konnte erst unter König Erik Ejegod verwirklicht werden, der 1103/04 in Rom die Erhebung Lunds zum Erzbistum durchsetzen konnte. Lund war für alle skandinavischen Länder zuständig, d.h. Dänemark, Schweden, Norwegen, Island und Grönland. Flächenmäßig war es damit die größte Diözese der Christenheit, allerdings waren die genannten Länder größtenteils nur sehr dünn besiedelt. Erster Erzbischof in Lund wurde Asker, der das dortige Bischofsamt schon seit 1089 innehatte. Er regierte noch lange Zeit bis 1137 und darf als Initiator des Domneubaus angesehen werden.

Die geschilderten historischen Umstände geben einen klaren Anhaltspunkt dafür, wann und warum die Idee eines großartigen Neubaus des Doms in Lund entstanden sein muss: Es war die Rangerhöhung des Bistumssitz zur größten und wichtigsten Kirchenprovinz in Nordeuropa 1103/04. Der bis dahin bestehende bescheidene erste Dom, dessen Grundmauern unterhalb des nördlichen Seitenschiffs des heutigen Baus nachgewiesen werden konnten, war dem neuen hohen Status nicht mehr angemessen. Erzbischof Asker wollte eine seiner neuen Würde entsprechende Kathedrale errichten lassen. Bei der Suche nach einem Vorbild für die zukünftige Hauptkirche der skandinavischen Kirchenprovinz fiel seine Wahl offenbar auf den Dom in Speyer, den größten und bedeutendsten Sakralbau seiner Zeit nördlich der Alpen.

Die Anwerbung von Werkleuten aus Speyer oder Mainz wurde Erzbischof Asker durch einen besonderen Umstand erleichtert. Nach dem Tod Kaiser Heinrichs IV. (1106) kam es – insbesondere an der Baustelle des Mainzer Ostchors – zu einem zeitweisen Stillstand oder einer Reduktion der Bauarbeiten. Wie allgemein angenommen, haben die aus Speyer nach Mainz gekommenen lombardischen Steinmetze offenbar recht abrupt ihre Arbeit beendet. Die zahlreichen nur halb fertig gestellten Kapitelle, die heute noch in der Zwerggalerie zu sehen sind, erwecken den Eindruck, als ob die Steinmetze von einem auf den anderen Tag Hammer und Meißel beiseitelegten und die Baustelle verließen. Offenbar nahmen einige dieser Werkleute, angeworben durch Beauftragte von Erzbischof Asker, den beschwerlichen und langen Weg Richtung Norden auf sich, um in Lund einen neuen Dom in Speyerer Manier zu errichten.

Über den genauen Baubeginn in Lund haben wir keine zuverlässigen Informationen, es gibt aber eine Nachricht zur Weihe des Hauptaltars in der Krypta im Jahr 1123. Somit dürfte das Bautempo ähnlich gewesen sein wie bei der Krypta in Speyer, für die eine Bauzeit etwa zwischen 1025/30 und 1141 angenommen wird. Für Lund würde dies bedeuten, dass der Anfang der Arbeiten um 1107 anzusetzen wäre. Theoretisch passt beim zeitlichen Ablauf alles wunderbar zusammen. Erzbischof Asker lässt bald nach 1104 die Vorbereitung zu einem großartigen Domneubau beginnen und Werkleute suchen. Die 1106 arbeitslos gewordenen Fachleute aus Speyer/Mainz kommen im Spätjahr in Dänemark an und beginnen im Frühjahr 1107 mit dem Neubau, dessen Krypta nach 15 Jahren vollendet ist.

Es dauerte weitere gut 20 Jahre bis zumindest Chor und Querhaus fertig gewesen sind, denn 1145 ist die Weihe des Hochaltars belegt. Wie weit das Langhaus nach Westen damals schon fertiggestellt war, lässt sich nicht mit Sicherheit sagen. Es ist sehr bemerkenswert, dass der zeitliche Ablauf in Speyer wiederrum identisch gewesen ist. 20 Jahre nach der Kryptaweihe erfolgte die Weihe des Hauptaltars von Bau 1 in Speyer 1061, wobei sich die Forschung auch hier nicht ganz sicher ist, wieweit die Westteile des Langhauses damals errichtet waren.

Wieviele Werkleute um 1106 vom Oberrhein nach Norden gezogen sind, wissen wir nicht. Man darf sich dies jedoch nicht als eine Art Völkerwanderung einer großen Zahl von Bauhandwerkern vorstellen. Diese Fachleute waren sicherlich sehr kostspielig und auch bei anderen Bauvorhaben gefragt. Es genügte eine Handvoll dieser Experten, um ein solches Werk in Gang zu bringen. Um die Masse der einfachen Quader herzustellen, konnte man auf einheimische Kräfte zurückgreifen und musste dafür keinen teuren Ausländer engagieren. Diese schufen nur die herausragenden, kunstvoll verzierten Steine (Kapitelle, Konsolen, Portalskulptur). Daneben benötigte man mindestens einen Steinmetz, der als Planer und Architekt die Organisation der Baustelle übernehmen konnte.

Für Lund kennen wir den Namen des vermutlich ersten Baumeisters, denn in den 1130er Jahren ist in einem Gedenkbuch der Tod des „Donatus, architectus magister operis hujus“ überliefert. Wenn dieser Donatus zu den Werkleuten gehörte, die um 1106 von Speyer oder Mainz nach Norden gezogen sind, so hat er etwa 30 Jahre an der neuen Baustelle gearbeitet. Er muss demnach damals ein noch recht junger und sehr begabter Steinmetz gewesen sein, dem die Verantwortung der Bauleitung in Lund übertragen wurde. Aus derselben Quelle kennen wir auch den Namen seines Nachfolgers, des Steinmetzen Regnerus, der einige Jahre später verstorben ist. Vielleicht sind einige der unfertigen Kapitelle des Mainzer Ostchors Werke der damals noch jungen Steinmetzen Donatus und Regnerus, die dann ihre Karriere als Baumeister im hohen Norden vollendeten.

In der Literatur zu Lund ist man sich sicher, dass Donatus und Regnerus Italiener gewesen sind. Das ist gut möglich, man sollte aber auch bedenken, dass die lombardischen Fachleute an den Baustellen in Speyer und Mainz einheimische Lehrlinge ausgebildet haben. Da die Lombarden um 1106 schon etwa 25 Jahre am Oberrhein tätig waren, dürfte es eher die zweite Generation der Steinmetzen gewesen sein, die nach dem Tod von Heinrich IV. nach Skandinavien gezogen ist. Man darf daher nicht ausschließen, dass auch Rheinländer unter den in Lund tätigen Werkleuten waren. Der gleiche Vorgang wiederholte sich übrigens auch im Norden, wo einheimische Steinmetze ebenfalls zur Bearbeitung von dekorativen Elementen ausgebildet wurden. In Lund gibt es in der Qualität der Skulpturen recht große Unterschiede und die qualitativ deutlich schwächeren Dekorelemente sind sicherlich kein Werk der teuren Ausländer gewesen – auch wenn die Motive weiterhin der lombardischen Tradition folgen. Außerdem finden sich an der skandinavischen Kathedrale auch Ziermotive, die nicht in der lombardisch-oberrheinischen Tradition stehen. Entweder hat man noch andere fremde Werkleute (etwa aus England) an die Baustelle geholt oder es war die Arbeit dänischer Steinmetze. 

Abbildungen

 

2. Wissenschaftliches Forum 2016: "Speyer und Bruchsal - Aus (fast) 1000 Jahren gemeinsamer Geschichte"

Im Rahmen des 2. Wissenschaftlichen Forums im Jahr 2016 referierte am 3. November 2016 im Vortragssaal der Volksbank Kur- und Rheinpfalz in Speyer Thomas Adam, der Leiter der Abteilung Kultur der Stadt Bruchsal und Leiter des Städtischen Museums im Bruchsaler Schloss wie auch Autor zahlreicher Bücher und Aufsätze zur Stadtgeschichte. 

Von den folgenreichen Schenkungen der salischen Kaiser bis zur politischen Zusammenarbeit beider Städte in der Gegenwart beleuchtete der Vortrag die vielfältigen historischen Parallelen in der Geschichte von Speyer und Bruchsal. Durch viele Faktoren waren die Schicksale der zwei Städte immer wieder auf das engste miteinander verflochten.  

Seinen Vortrag finden Sie in komprimierter Fassung hier:

Der Kaiserdom zu Speyer - UNESCO Weltkulturerbe

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