Der salische Dombau zu Speyer |
Dom-Publikation: „Der salische Dombau zu Speyer“, Autor Jörg Finkbeiner.
Finkbeiner führt die Leser in einer 48 Seiten umfassenden Zeitreise auf die Dombaustelle im 11. Jahrhundert. Mit zahlreichen Abbildungen und Zeichnungen ausgestattet kann sich der Leser den ersten Dombau (Speyer I) sehr gut vorstellen. Man erfährt viel Neues über Klein- und Großquadermauerwerk, über das Steinmaterial und Transportmöglichkeiten, den Dachstuhl und Dacheindeckung, Baugerüste, Bauholz, Putz und Farbe, Mörtel, aber auch über die Bebauung der frühsalischen Stadt.
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Zum Autor:
In Mannheim-Neckarau geboren, studierte Jörg Finkbeiner in Kaiserslautern Architektur, 1995 schloss er mit dem Diplom ab. Anschließend war er bei Prof. Hartmut Hofrichter wissenschaftlicher Mitarbeiter im Lehr- und Forschungsgebiet Baugeschichte/Geschichte des Städtebaus/Denkmalpflege an der Universität Kaiserslautern. Seit 1999 arbeitet er als selbstständiger Architekt, u.a. leitete er auch zahlreiche Führungen für das Dombauamt Speyer.
Seine 2004 mit Auszeichnung bestandene Dissertation setzt sich mit „Garnisonsbauten in Landau/Pfalz von der frühen Neuzeit bis zum Übergang an Bayern 1816“ auseinander.
Um auch den vielen ausländischen Besuchern unseres Domes gerecht zu werden, wurden zusammenfassende Übersetzungen in Französisch, Englisch Italienisch beigefügt.
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Der Preis für Mitglieder beträgt 7,50 € und 8,80 € für Nichtmitglieder.
Das Buch kann im Dompavillon, in den Speyerer Buchhandlungen Librodrom und Oelbermann sowie in der Geschäftstelle des Dombauvereins (Edith-Stein-Platz, Tel: 06232/102-116; dombauverein@bistum-speyer.de) erworben werden.
Der Dombauverein widmete dieses neue Facetten unseres Domes aufzeigende 2005 erschienene Buch „dem hochwürdigsten Herrn Weihbischof und Dompropst Otto Georgens zum zehnjährigen Bischofsjubliäum“.
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