Der Dom zu Speyer

Dombauverein Speyer

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Öffnungszeiten der Geschäftsstelle

Die Geschäftsstelle des Dombauvereins Speyer ist vom 24.12.2014 bis zum 01.01.2015 geschlossen. Ab Freitag, den 2. Januar 2015 sind wir wieder für Sie da!

Dombauverein stellt für sein 20jähriges Bestehen in 2015
seinen Jubiläumssekt vor.
 

Jubiläumssekt I

Anselmann Merlot Rosé Sekt

Im Beisein prominenter Gäste stellte der Dombauverein einen neuen und hochwertigen Dombaustein vor: Einen Pfälzer Merlot Rosé Sekt, Jahrgang 2011. Neben der prachtvoll gestalteten Flasche sind besonders bemerkenswert die bereits erlangten Auszeichnungen: Die Silbermedaille Mondial du Rosé in Cannes 2014 und der Silberne Preis DLG 2014.

Weihbischof Otto Georgens lobte im Zusammenhang mit der Präsentation des Jubiläumssekts die unerschöpflichen Aktivitäten des Dombauvereins. Die Pfälzische Weinkönigin Laura Juiler zog einen Vergleich zwischen dem hohen handwerklichen Können der Erbauer des Domes und der Handwerkskunst bei der Herstellung eines so edlen Getränks. Der Schöpfer des Flaschenetiketts, Johannes Doerr, erläuterte seine Gedanken bei der Gestaltung des Bildes und Ralf Anselmann vom Weingut WernerAnselmann, Wein- und Sektkellerei in Edesheim erläuterte den Anwesenden in differenzierter Weise die Analysewerte und beschrieb ausführlich die klassische Flaschengärung des Jubiläumssekts.
 
 
Der Jubiläumssekt ist zum Preis von 9,50 Euro je Flasche ab sofort in der Geschäftsstelle des Dombauvereins, Edith-Stein-Platz 8 in Speyer erhältlich (Telefon: 06232 102116, Mail: dombauverein@bistum-speyer.de). In Kürze wird er auch in allen Verkaufsstellen zu erhalten sein in denen der Domsekt bislang erfolgreich angeboten wurde.
 
 
Der Dombauverein erhält je verkaufter Flasche einen Euro zum Erhalt der Speyerer Kathedrale.
 
Dieser Jubiläumssekt ist für Genießer eine Bereicherung, für Freunde und Bekannte ein schönes Geschenk, gerade auch vor Weihnachten und für Geschäftspartner ein sehr repräsentatives Präsent.

Dombauverein Speyer ehrt junge Domkenner

Glückliche Gewinner des Dom-Quiz bekommen Preise überreicht

23.07.2014/Speyer. Wie viele Fenster hat der Dom? Wie heiß sein Erbauer? Diese und ähnlich anspruchsvolle Fragen rund um die romanische Kathedrale waren bei einem Quiz am Tag der jungen Familien des Dombauvereins, der am 30. Juni stattfand, zu lösen. Die fachkundigen Erklärungen und Vorführungen dieses Tages halfen bei der Beantwortung der Fragen und gaben spannende Einblicke in die Vergangenheit und Gegenwart des Speyerer Doms.

Tag der jungen Familien I

Feierliche Preisverleihung durch den Dombauverein © Foto: Domkapitel Speyer

Anliegen des Dombauvereins war es aber nicht in erster Linie das Wissen der Besucher auf die Probe zu stellen sondern die Kinder und ihre Familien für den Dom zu begeistern. „Den Dom immer im Herzen zu tragen und sich deshalb später auch für seine Erhaltung einzusetzen“, dies zu vermitteln, sei das Ziel des „Tags der jungen Familien“, formulierte der Vorsitzende des Dombauvereins Dr. Wolfgang Hissnauer. 17 Kinder und ihre Familien, die sich beim Dom-Quiz wacker geschlagen hatten, konnten sich nun über ihre Preise freuen.

Gummibärchen gab es sofort, die Gewinne wurden nach und nach persönlich und feierlich vom Dombauvereinsvorsitzenden Dr. Hissnauer im Blauen Salon der bischöflichen Finanzkammer überreicht. Zahlreiche Kinder waren gekommen, um ihre Preise mit sichtbarem Stolz entgegen zu nehmen. Eine exklusive Domführung für sich und ihre Familie gewann Lena Bidell aus Speyer. Über Eintrittskarten für Sealife Speyer dürfen sich unter anderem Julius Wagner aus Weingarten, Benedikt und Barbara Grüne aus Neustadt, Mika Hennes aus Weingarten und Julia Roth aus Philippsburg freuen. Simon Weber aus Speyer und Fabian Roth aus Philippsburg gewannen je eine Mitmachbox des Historischen Museums der Pfalz. Die Eisgutscheine der Firma Bertolini werden wohl nicht lange auf ihre Einlösung warten müssen: Paul Geiger aus Speyer und Mia Ehmen aus Herxheim gehören zu den glücklichen Gewinnern.

Erfolgreiches Konzert im Dom: „Baden schaut über den Rhein“

Baden schaut über den Rhein 2014

Auch in diesem Jahr war "Baden schaut über den Rhein" ein außergewöhnliches Konzerterlebnis.

Zum 11. Mal veranstaltete Udo Heidt aus Muggensturm am 04. Mai sein inzwischen zum Begriff gewordenes Konzert „Baden schaut über den Rhein“. Im voll besetzten Dom warteten viele Konzertbesucher mit Spannung auf die Konzerteröffnung von Domorganist Markus Eichenlaub. Mit insgesamt siebzehn weiteren Beiträgen unterschiedlicher Komponisten von Bach über Mozart bis zu Leonhard Cohen erfreute das Polizeimusikkorps Karlsruhe seine Zuhörer. Eine hervorragende Bereicherung der Darbietungen des Polizeiorchesters kam von den Solistinnen und Solisten Claudia Pontes und Susanne Kurzweiler (Gesang), Frédéric Messner (Trompete) und Holger Becker (Orgel). Mit den Kirchenliedern „Segne Du Maria“ und „Großer Gott wir loben dich“ konnten die Zuhörer selbst zu Akteuren werden. So kam zu der virtuosen Leistung des Polizeikorps und der Solisten auch die Stimmkraft der überaus zahlreichen Konzertbesucher. Alles in allem eine gelungene Veranstaltung deren Erlös aus den Spenden der Konzertbesucher dem Domerhalt zufließt.
 
Wolfgang Hissnauer

Die neuen Domweine, Edition 2014, sind da!

Die vorgestellten Domweine der Edition 2014 wie die bisherigen Editionen von 2012 und 2013 die in Zusammenarbeit mit dem Weingut Ziegler und Sohn in Weyher, produziert wurden, gehören zu einem wichtigen Bestandteil der Finanzierung des Domerhalts durch den Dombauverein.
 
Die Domweine werden vertrieben durch die Wasgau-Märkte, den Weinkontor Schwarz in Speyer, den Dompavillon, die Tourist-Info Edenkoben und durch die Geschäftsstelle des Dombauvereins.
 
Die Preise der beiden Weine betragen: für die Grauburgunder Spätlese 2013: 7,90 Euro und für die Domcuvée 2011: 9,50 Euro
 
Am 23. April 2014 wurden Im Rahmen einer kleinen Feier im Historischen Ratssaal der Stadt Speyer unter Anwesenheit von Weihbischof Otto Georgens, Domdekan Dr. Christoph Kohl, Domkapitular i. R. Hubert Schuler, der 1. Bürgermeisterin der Stad, Monika Kabs, Weinprinzessin Marie I von Weyher und Stefan Hilz, dem Leiter des Weinbauamtes in Neustadt a. d. Wstr. Die neuen Weine vorgestellt. Gleichzeitig wurde vom Weingut Ziegler ein Scheck in Höhe von 4300 Euro übergeben. Diese Summe stellt den Gesamterlös aus dem Verkauf des Domweines aus dem zurückliegenden Jahr dar.

Bericht des Dombaumeisters
zu den baulichen Maßnahmen in den Jahren 2013 und 2014
 
 
Im Jahr 2013 ausgeführte Arbeiten
 
2013 war ein aktives Jahr, das noch ganz im Zeichen des neu eröffneten Kaisersaals und der Aussichtsplattform stand. Die wesentlichen Arbeiten waren zwar abgeschlossen, der laufende Betrieb musste aber zeigen, ob die durchgeführten Maßnahmen dem Besucherstrom standhalten konnten. Es lief alles gut und wir konnten im ersten Besucherjahr umfangreiche Erfahrungen sammeln. Diese führten zu Revisionsarbeiten, die von November 2013 bis April 2014 ausgeführt wurden und noch werden.
 
 
Im Zugangsbereich zum Saal wurden die inneren Antrittsstufen mit einer Markierbeleuchtung ergänzt und sicherheitstechnisch aufgerüstet. Die letzten Bildflächen wurden retuschiert, sich an den Fresken lösende Bereiche wurden nachgesichert und befestigt. Das Beleuchtungssystem wurde in einem 2. Schritt justiert und mit einem Beleuchtungsprogramm hinterlegt, das ermöglicht, dass einzelne Motive bei Führungen besonders hervorgehoben werden können. Auch kann, und dies ist nicht unwesentlich, die Fixierung und der Verwerfungsgrad der Fresken regelmäßig geprüft werden.
 
 
2013 wurden auch erste Veranstaltungen im Kaisersaal durchgeführt. Hierzu war sogar ein Konzertflügel über das Glockenloch in den Saal transportiert worden. Die neuen Konstruktionen zum Abheben der Glasverschlussplatten haben sich hierbei mehrfach bewährt. Zur Durchführung der Veranstaltungen wurden 160 Stühle angeschafft, die z.Z. frei im Saal gelagert sind. Im Rahmen einer Planung zur Aufstellung von „dauerhaften“ Sitzgelegenheiten, als Ruhebänke für ältere Besucher, wurde ein Paraventsystem konzipiert, das die Bestuhlung, Tische und übrige erforderliche Materialien aufnehmen kann. Dieses ist gerade im Bau und dürfte bis zur Eröffnung 2014 fertiggestellt sein. Im Turm und an der Aussichtsplattform wurden ebenfalls verschiedene Umbauten vorgenommen. Durch Wassereintrag belastete Bauteile wurden durch zusätzliche Abdichtungsmaßnahmen ergänzt. Die sicherheitstechnischen Gerätschaften wurden auch in einem „Ernstfall“ geprüft. Noch vorhandene Lücken wurden beseitigt. Die sicherheitstechnische Ausstattung befindet sich zurzeit in einem modernen, dem letzten technischen Stand angepassten Zustand.
 
 
Am Turm selbst wurden die Natursteinarbeiten abgeschlossen. Die Stützen in den Bi- und Triforien, die geschädigt waren, wurden ausgetauscht. Mit einer Ultraschalluntersuchung konnten hier zerstörungsfrei aufschlussreiche Erkenntnisse gewonnen werden. Die Fensterbänke wurden überarbeitet und neu verbleit. Alle Bereiche wurden in historischen, bauwerksverträglichen Methoden und Arbeitsweisen ausgeführt. Der gesamte Süd-Westturm ist jetzt neu verfugt, gereinigt und technisch für die Zukunft gerüstet.
 
 
Das Gerüst wurde am gesamten Dom abgebaut. Seit vielen Jahren kann man den Dom wieder in seiner gesamten Größe bei einem Rundgang wahrnehmen.
 
 
Die Zwerggalerie wurde durch ein Seilsystem gesichert und ergänzt. Revisionsarbeiten können jetzt sicher ausgeführt werden. Der gesamte Umgang um den Dom ist jetzt mit einer „laufenden“ Sicherung eingerichtet.
 
 
Die Windfänge wurden neu gestaltet und mussten sich im Betrieb ebenfalls bewähren. Sie erforderten und erfordern immer noch umfangreiche Arbeiten. Der hohe Besucherstrom führt zu einer gewaltigen Materialbelastung.
 
 
Aufgrund unserer Erfahrung durch die LED-Beleuchtung und der neuen technischen Entwicklung war es möglich, die alte anfällige und wartungsintensive Beleuchtung in der Afra-Kapelle, der Krypta und dem Hauptschiff auf ein energiesparendes, modernes Beleuchtungskonzept mit LED-Strahlern umzurüsten. Der Energiebedarf konnte um 9/10 reduziert werden. Die monatlichen Wartungszyklen konnten auf halbjährliche Prüfungsgänge reduziert werden. Neben diesen Arbeiten gab es noch täglich immer wiederkehrende Wartungsarbeiten, die aber zum Alltag gehören und bei einem Gebäude dieser Größe nie aufhören werden.
 

Was ist für 2014 geplant:
 
Aufgrund der angespannten Finanzlage und der umfangreichen Arbeiten, die immer wieder neu am Bestand entstehen, werden 2014 wohl weniger „sichtbare“ oder besser augenfällige Arbeiten durchgeführt werden.
 
Besonders wichtig sind die restlichen Fensterarbeiten am Westbau, noch ca. 15 Fenster sind zu erneuern. Die Fenster im Hauptschiff weisen umfangreiche Schäden auf und müssen dringend ebenfalls technisch saniert werden. Fast die gesamte Verbleiung ist an diesen Bauteilen zu erneuern.
 
Die Vorhalle des Westbaus wird untersucht. Wir werden ein Renovierungs- und Reinigungskonzept erarbeiten und werden die abschnittsweise Ausführung untersuchen.
 
Im nördlichen Seitenschiff wird ein Gerüst aufgestellt. Malerarbeiten, die vor ca. 10 Jahren unterbrochen wurden, sollen abgeschlossen werden. Diese Maßnahmen sollen in ein Revisionskonzept eingebunden sein, dass fortlaufend Renovierungs-, Reinigungs- und Kontrollarbeiten ermöglicht.
 
Im Bereich der Windfänge ist ein Neupositionieren der Weihwasserbecken angedacht.
 
Insgesamt soll in 2014 nach dem großen Umbau des Kaisersaals und der Aussichtsplattform eine Bestandsaufnahme und Neuplanung der anstehenden Maßnahmen erfolgen.
 
Eine Neuorganisation der Sekundärmöblierung und des Besucherleitsystems ist auch geplant.
 
Zu den dringlichsten Maßnahmen in den nächsten Jahren gehört vor allem der Nord-West Turm sowie der obere Giebelbereich des Westbaus. Auch die Sockelflächen stehen an. Ein Rückbau der Installation und das Auslagern von Bautechnik lassen sich mittelfristig nicht vermeiden. Die Sakristei wird einen neuen Aufzug benötigen und das gesamte Dach erreicht das Ende seiner technischen Lebensdauer.
 
Trotz aller täglichen Arbeiten wird es also immer etwas zu tun geben. Und trotz aller Mühen bringt der Erhalt einer solchen Kathedrale doch mehr für uns wie es beim einfachen Aufzählen der Arbeiten erscheint.
 
An dieser Stelle auch nochmals meinen ganz herzlichen Dank an alle Mitglieder. Ohne Ihre Leistung wäre sicherlich nur ein Teil der geleisteten Arbeiten möglich gewesen und der Dom würde sich nicht in dieser imposanten Gestalt präsentieren können.
 
Mario A. Colletto
Dombaumeister
 
 
Vortrag des Dombaumeisters gehalten anlässlich
der Mitgliederversammlung des Dombauvereins am 15. März 2014

Der Dombauverein verkauft den Kalender der Künstlerin ANNE LUDWIG
 
UNTERWEGS IN SPEYER 2015

Kalender Anne Ludwig

Der neue Kalender der Speyerer Künstlerin Anne Ludwig

Gegenständlich und abstrakt – so beschreibt Anne Ludwig ihre Kunst. Hauptthemen ihrer Arbeiten sind Landschaften und menschliche Körper, die sie in Aquarell, Acryl und Mischtechnik auf der Leinwand umsetzt.
 
Anne Ludwig, die seit Jahren in Speyer lebt und arbeitet, präsentiert Stadt- und Landschaftsbilder ihrer Domstadt in einem besonderen Bildkalender für das kommende Jahr 2015.
 
Annes Ludwigs intensives Gespür für Licht und Farbe zeigt sich auch in ihrem Kunstkalender für das Jahr 2015 “Unterwegs in Speyer”. Er ist eine Hommage an ihre Wahlheimat Speyer, in der die in Mainz geborene Künstlerin seit 1968 lebt und arbeitet.
 
Und immer wieder ist es der Kaiserdom, der sie zur malerischen Umsetzung inspiriert. Zu sehen ist das schon auf dem Titelblatt mit dem Ausschnitt von “Über allem der Dom”. Insgesamt ist die Kathedrale auf direkte und indirekte (Blicke von der Domplattform) Weise Thema von sechs Kalenderblättern. Für den Monat Februar hat Anne Ludwig eine besondere zweiteilige Arbeit gestaltet.

“Ein Himmel über Speyer”, auf dem Gotteshäuser verschiedener Religionen zu sehen sind, die Synagoge, der Dom, die Gedächtniskirche und die Moschee, die alle in einen Himmel münden.
 
Der Friedenskirche St. Bernhard ist die Künstlerin durch die Form des Turms, der an einen italienischen Campanile erinnert und den steingewordenen Friedensgedanken verbunden.
 
Das Monatsblatt Juli thematisiert die Stadtbefestigung von Speyer, in warmen Farben gemalt über einen historischen Stadtplan.
 
Ein Blick in die Natur Speyers zeigt sich in den Kalenderbildern von März, Juni und November.
 
Die Malerin möchte Speyerer, Exilspeyerer und Speyerfreunde einladen, mit den farbintensiven Monatsbildern in Speyer unterwegs zu sein.
 
Sie erhalten diesen Kalender in der Geschäftsstelle des Dombauvereins Speyer zum Preis von 24,00 Euro

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Der Jubiläumssekt 2015

Jubiläumssekt

Ein besonderer Sekt zum Jubiläum des Dombauvereins

Die Domwein-Edition 2014

Die Domwein-Edition 2013

Eine gelungene Komposition besonderer Pfälzer Weine

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